Insights zum Einkaufsverhalten der Deutschen, Österreicher:innen & Schweizer:innen - Shopper Guide 2025


Shopper Guide 2025: Einkaufstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Wie kaufen Menschen in der DACH-Region im Jahr 2025 ein? Der neue Bring! Shopper Guide 2025 zeigt: Die digitale Einkaufsplanung ist zum Standard geworden, Spontaneinkäufe verlieren an Bedeutung. Immer mehr Konsument:innen nutzen digitale Einkaufslisten, Rezepte und Prospekte, um ihren Einkauf im Voraus zu planen – und legen dabei großen Wert auf Angebote, Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung.
Deutschland: Digitale Einkaufsplanung und Angebote im Fokus
In Deutschland richten 58 % der Konsument:innen ihre Kaufentscheidungen gezielt nach aktuellen Angeboten aus. Besonders auffällig: Der Boom bei alkoholfreien Getränken (+54 %) sowie bei Fleisch- und Zuckeralternativen. Vegane Würstchen (+80 %) und Veggie Hack (+45 %) sind echte Gewinner. Gleichzeitig bleiben Klassiker wie Milch, Eier und Tomaten ganz oben auf den Einkaufslisten.
Österreich: Rezepte und Fleischalternativen als Treiber
Auch in Österreich ist die digitale Einkaufsplanung fest etabliert. 54 % der Konsument:innen orientieren sich an Angeboten – und Rezepte sind für mehr als die Hälfte eine wichtige Inspirationsquelle. Besonders deutlich ist der Trend zu pflanzlichen Alternativen: Tofu (+31 %) und Falafel (+82 %) verzeichnen starke Zuwächse. Damit wird auch das Thema bewusster und nachhaltiger Konsum immer wichtiger.
Schweiz: Nachhaltigkeit und alkoholfreie Getränke boomen
In der Schweiz planen über 50 % der Konsument:innen ihren Einkauf am Samstagvormittag. 46 % lassen sich dabei gezielt von Angeboten leiten. Der größte Trend: alkoholfreies Bier (+212 %) und Sekt (+91 %) legen stark zu. Auch Fleischalternativen (+59 %) und Zuckeralternativen (+35 %) zeigen, dass sich immer mehr Menschen für eine gesündere und nachhaltigere Ernährung entscheiden.
Fazit: Einkaufstrends 2025 im Überblick
Ob Deutschland, Österreich oder Schweiz – die digitale Einkaufsplanung ist längst im Alltag angekommen. Konsument:innen vergleichen Angebote, lassen sich von Rezepten inspirieren und greifen immer häufiger zu gesunden und nachhaltigen Produkten. Für Marken und Händler heißt das: Relevante Angebote zur richtigen Zeit digital platzieren, um im Einkaufsprozess präsent zu sein.
“Die zunehmende digitale Einkaufsplanung macht es für Marken und Händler wichtiger denn je, ihre Angebote passgenau und kontextbezogen zu platzieren. So erreichen sie Konsument:innen genau dort, wo Kaufentscheidungen heute zunehmend digital getroffen werden – und steigern die Effizienz und Relevanz ihrer Marketingmaßnahmen.”
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